Ich muss immer an dieses Lied denken, wenn ich die Erdkugel in Google Earth betrachtend drehe. Es ist schon erstaunlich, welche Mittel uns heute im digitalen Cloud Zeitalter zur Verfügung stehen. Während sich die Skipper zu Kolumbus Zeiten noch an markante Landmassen orientierten, die ungefähr in die handgefertigten Routenplaner skizziert wurden, lassen sich mit aktuellen Apps Distanzen bereits Meter genau berechnen. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Google Maps und Google Earth ist, wie in der Bezeichnung schon dargelegt wird, Google Earth bietet die Möglichkeit zur Anschauung der Erdrundung bis hin zur gesamten Erdkugel, während sich Russland auf der zweidimensionalen Landkarte in Google Maps in die Länge zieht und so die Optik verzerrt.